Das Wichtigste in Kürze
- Für den deutschsprachigen Raum ist websitedeal.de die beste Anlaufstelle: kostenlos für Käufer und Verkäufer, jedes Inserat wird manuell geprüft, gelistet werden nur Projekte mit belegtem Traffic und belegten Einnahmen. International führen Flippa (größte Reichweite) und Empire Flippers (kuratiert, ab etwa 2.000 US-Dollar Monatsgewinn).
- Den Verkaufspreis bestimmt vor allem dein Monatsgewinn. Üblich sind das 20- bis 40-Fache, je nach Geschäftsmodell. Organischer Traffic ist deutlich mehr wert als bezahlter.
- Achte auf die Provision: klassische Broker nehmen oft rund 10 Prozent. Bei einem Verkauf für 150.000 Euro sind das 15.000 Euro, die du nie siehst.
- Wickle jeden Verkauf über einen Treuhänder ab. Direkte Banküberweisungen oder PayPal-Zahlungen sind ein Einfallstor für Betrug.
- Deinen ungefähren Wert kannst du vorab mit einem Rechner ermitteln, etwa unter websitedeal.de/bewertung.
Du hast über Jahre einen Blog aufgebaut, er bringt jeden Monat Einnahmen über Google Ads, Affiliate oder verkaufte Beiträge, und jetzt willst du ihn zu Geld machen. Die entscheidende Frage ist nicht nur, für wie viel, sondern wo. Die Plattform, auf der du inserierst, entscheidet über die Qualität der Käufer, über die Höhe der Gebühren und darüber, wie schnell und sicher der Deal durchgeht. Dieser Vergleich zeigt dir die relevanten Anlaufstellen für 2026, mit ihren Stärken und ihren Schwächen, und wo du als Betreiber im DACH-Raum am besten aufgehoben bist.
Lohnt sich der Verkauf überhaupt?
Bevor du eine Plattform auswählst, klär die grundlegende Frage: Ist deine Seite in ihrem jetzigen Zustand verkaufsreif?
Der Verkaufspreis einer Website ist im Kern ein Vielfaches ihres Monatsgewinns. In der Praxis liegt dieses Vielfache meist zwischen dem 20- und 40-Fachen. Wo genau du landest, hängt stark vom Geschäftsmodell ab. Software-Projekte mit wiederkehrenden Einnahmen (SaaS) erzielen die höchsten Multiplikatoren, weil die Einnahmen planbar und übertragbar sind. Seiten, die fast ausschließlich über Google Ads oder Display-Werbung verdienen, liegen am unteren Ende, weil diese Einnahmen schwanken und stark von Google-Updates abhängen.
Daraus folgt eine klare Konsequenz für den Zeitpunkt. Wenn deine Seite aktuell 50 Euro im Monat abwirft, bekommst du beim Verkauf grob 1.000 bis 2.000 Euro. Steckst du vorher ein paar Monate Arbeit in die Monetarisierung und hebst den Gewinn auf 500 Euro, verkaufst du dieselbe Seite für das Zehnfache. Der Hebel liegt fast nie im Verhandeln, sondern in den Einnahmen, die du vor dem Verkauf vorweisen kannst.
Verdienst du mit der Seite bisher kaum etwas, ist der Verkauf der falsche nächste Schritt. Kümmere dich zuerst um die Monetarisierung: ein passendes Werbenetzwerk, sauber platzierte Affiliate-Links, ein eigenes digitales Produkt. Erst wenn drei bis sechs Monate stabile Einnahmen dokumentiert sind, lohnt sich der Gang auf eine Verkaufsplattform.
Einen guten Grund, den Verkauf zu verschieben, gibt es ebenfalls: Wenn dein Traffic und deine Einnahmen gerade klar nach oben zeigen, verkaufst du in einem steigenden Markt unter Wert. Käufer bezahlen für die aktuellen Zahlen, nicht für dein zukünftiges Wachstum.
Was ist deine Website wert?
Der Käufer bezahlt für das, was er direkt übernehmen und halten kann. Diese Faktoren bestimmen den Preis:
Der Monatsgewinn, nicht der Umsatz. Entscheidend ist, was nach Kosten übrig bleibt. Eine Seite mit 3.000 Euro Umsatz und 2.500 Euro Wareneinsatz ist weniger wert als eine Content-Seite mit 800 Euro reinem Gewinn.
Die Trafficquelle. Organischer Suchtraffic ist der wertvollste Besucherstrom, weil er stabil ist und keine laufenden Werbekosten verursacht. Traffic, den du über bezahlte Anzeigen einkaufst, verliert nach der Übernahme fast seinen gesamten Wert, dazu gleich mehr im Abschnitt zu den Stolpersteinen.
Das Backlinkprofil. Starke, thematisch passende Verweise anderer Seiten sind ein Vermögenswert, den ein Käufer nicht über Nacht nachbauen kann. Sie stützen die Rankings und damit die Einnahmen.
Die Diversifikation der Einnahmen. Eine Seite, die ihr Geld aus drei Quellen zieht (Affiliate, Display, Direktvermarktung), ist stabiler bewertet als eine, die zu 100 Prozent an einem Amazon-Partnerkonto hängt.
Die Historie. Zwölf Monate nachvollziehbarer Zahlen sind der Standard, den seriöse Käufer erwarten. Kürzere Zeiträume drücken den Preis oder schrecken Käufer ganz ab.
Um den Wert vorab realistisch einzuschätzen, nutze einen Bewertungsrechner. Der Rechner unter websitedeal.de/bewertung analysiert im Hintergrund den Traffic, die Stärke der Seite, das Backlinkprofil und deine angegebenen Einnahmen und schlägt daraus einen fairen Verkaufspreis vor. Das ist eine gute Ausgangsbasis, bevor du in Verhandlungen gehst.

Die besten Plattformen für den Website-Verkauf
Es gibt Marktplätze, auf denen du selbst inserierst und verhandelst, und Broker, die den Verkauf gegen Provision für dich abwickeln. Für den typischen Blog- oder Nischenseiten-Betreiber im DACH-Raum sind die folgenden Anlaufstellen relevant.
1.
websitedeal.de: die erste Wahl im DACH-Raum

Für deutschsprachige Projekte ist websitedeal.de aktuell die Plattform mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis und der höchsten Listing-Qualität. Der Grund liegt in einer Kombination aus Kostenstruktur und Prüfung, die es so an anderer Stelle nicht gibt.
Kostenlos für beide Seiten. Es gibt keine Einstellgebühr und keine Vermittlungsprovision. Käufer und Verkäufer zahlen nichts. Die einzige kostenpflichtige Option ist eine freiwillige Premium-Platzierung für 49 Euro pro vier Wochen, die dein Inserat weiter oben ausspielt. Rechne das gegen eine 10-Prozent-Provision: bei einem Verkauf für 40.000 Euro bleiben dir hier 4.000 Euro mehr in der Tasche.
Jedes Inserat wird manuell geprüft. Bevor ein Projekt online geht, sichtet ein Mensch die Zahlen und führt eine Plausibilitätsprüfung durch. Traffic und Einnahmen müssen belegt sein. Der Effekt für dich als Verkäufer: Dein seriöses Angebot steht nicht zwischen Hunderten aufgeblasenen Fantasieinseraten, sondern in einem kuratierten Umfeld, das Käufer ernst nehmen.
Nur übernehmbare Projekte. Gelistet werden Seiten, deren angegebene Einnahmen der Käufer nach der Übergabe tatsächlich halten kann. Das filtert die klassischen Luftnummern heraus, bei denen ein Verkäufer 50.000 Euro verlangt, ohne einen einzigen Euro Einnahmen oder eine Traffic-Zahl belegen zu können.
Angebote bleiben aktuell. Als Verkäufer aktualisierst du deine Einnahmen jeden Monat, die Trafficzahlen laufen automatisch mit. Danach entscheidest du monatlich neu, ob dein Projekt weiter angeboten wird. Verlängerst du nicht, verschwindet das Inserat automatisch. Ein Käufer trifft also nie auf ein totes Angebot, dessen Verkäufer längst abgesprungen ist.
Absicherung über Treuhand. Die Zahlung läuft über einen Escrow-Dienst, der das Geld erst freigibt, wenn die Seite übertragen ist. Das ist inzwischen Standard, gehört aber zwingend dazu.
Ehrlich gesagt: websitedeal.de ist eine jüngere Plattform, und das Angebot ist noch überschaubar. Wer nach der breitesten Auswahl sucht, findet auf den großen internationalen Marktplätzen mehr Listings. Der Vorteil dieser Auswahl ist zugleich ihre Schwäche, denn Qualität geht bei websitedeal.de klar vor Masse.
Passend ist die Plattform für funktionierende Webseiten mit belegtem Traffic und Einnahmen, typisch im Bereich von 5.000 bis über 100.000 Euro. Für Startups ohne Umsatz oder Projekte ohne nachweisbare Zahlen ist sie nicht gedacht.
2. Traderoo

Traderoo ist der derzeit stärkste deutsche Wettbewerber und hat sich als qualitätsgeprüfter Marktplatz positioniert. Ein echter Vorteil ist die Reichweite über eine aktive Facebook-Community, in der Angebote zusätzlich präsentiert werden. Traderoo hat die früher wichtige Gruppe „Projektverkauf“ übernommen und bündelt damit einen großen Teil der deutschsprachigen Käuferschaft. Die Abwicklung läuft über Escrow.com, mit vorheriger Identitätsprüfung (KYC) von Käufer und Verkäufer.
Die Schwächen liegen bei den Gebühren, die beim Verkauf anfallen, und in der Zusammensetzung des Angebots. Ein großer Teil der Listings sind Amazon-FBA-Projekte, also Handelsgeschäfte, keine klassischen Websites. Wenn du eine Content-Seite oder einen Blog verkaufen willst, ist dein Projekt hier zwar richtig, steht aber zwischen vielen Angeboten mit ganz anderem Charakter.
3. Mabya

Mabya ist die günstige Variante unter den deutschen Marktplätzen. Statt einer Provision zahlst du eine einmalige Einstellgebühr, üblich sind 19 Euro für Starter-Projekte und 39 Euro für etablierte Seiten. Das Inserat bleibt ohne monatliche Kosten online.
Der Preis hat einen Haken. Die Benutzeroberfläche ist veraltet, und viele Angebote sind es ebenfalls. Als Käufer läufst du regelmäßig ins Leere, weil das Projekt längst nicht mehr verkauft wird oder der Verkäufer gar nicht mehr reagiert. Die Aktualität ist das Kernproblem der Plattform. Genau hier zeigt sich der Wert des monatlichen Bestätigungsmechanismus von websitedeal.de, der abgelaufene Angebote automatisch aussortiert. Bei Mabya musst du als Interessent selbst herausfinden, ob hinter einem Inserat noch ein aktiver Verkäufer steht.
4. Flippa

Flippa ist der größte offene Marktplatz der Welt und vermittelt seit 2009 digitale Projekte. Nach eigenen Angaben wurden dort über 500 Millionen US-Dollar an Transaktionen abgewickelt, von der Kleinstseite für ein paar Hundert Dollar bis zum SaaS-Geschäft für Millionen. Wenn Reichweite dein einziges Kriterium ist, führt an Flippa nichts vorbei.
Für einen deutschen Betreiber überwiegen aber die Nachteile. Die Plattform ist fast vollständig englischsprachig, und deutschsprachige Projekte sind die Ausnahme. Für Webmaster im DACH-Raum ist das ein echter Punkt, weil deutschsprachiger Content deutschsprachige Käufer braucht, die die Nische verstehen. Dazu kommen hohe Kosten aus Einstellgebühren und einer Erfolgsprovision im Bereich von rund 10 Prozent. Die Suche ist zäh, weil du zwischen sehr vielen Angeboten unterschiedlichster Qualität filtern musst. Und die Interessenten, die sich melden, treten oft als Profis auf, die den Preis systematisch drücken, auch wenn deine Forderung berechtigt ist.
Ein praktisches Problem betrifft die Nachweisbarkeit: Läuft deine Abrechnung nicht über Stripe oder eine andere angebundene Plattform, sondern etwa über eigene Rechnungen, lassen sich deine Einnahmen im System nicht verifizieren, und dein an sich profitables Projekt wird nicht gelistet.
5. Empire Flippers und weitere internationale Broker

Für größere oder anders gelagerte Projekte gibt es eine Reihe kuratierter internationaler Anbieter. Empire Flippers arbeitet als Broker mit strenger Vorprüfung, verlangt in der Regel mindestens rund 2.000 US-Dollar Monatsgewinn und zwölf Monate Historie und übernimmt die komplette Migration. Die Multiplikatoren liegen dort höher als auf offenen Marktplätzen, dafür ist die Provision gestaffelt und meist zweistellig.
Daneben spielen je nach Geschäftsmodell weitere Namen eine Rolle: Motion Invest für kleinere Content-Seiten, Investors Club mit kuratiertem Katalog ohne Verkäufergebühr, Acquire.com als Anlaufstelle für SaaS und Tech-Startups sowie FE International für Deals ab etwa einer Million US-Dollar. Diese Anbieter sind seriös und professionell, aber englischsprachig und auf große oder spezielle Projekte ausgerichtet. Für den typischen deutschen Blog sind sie selten die erste Wahl.
6. eBay und Kleinanzeigen

Vereinzelt werden auf eBay auch Websites gehandelt. Seriöse, belegbare Projekte findest du dort so gut wie nie, und unter professionellen Käufern und Verkäufern spielt der Kanal keine Rolle. Für einen ernsthaften Verkauf ist er keine Option.
Die Plattformen im direkten Vergleich
| Plattform | Gebühren | Prüfung und Qualität | DACH-Fokus | Geeignet für |
| websitedeal.de | Kostenlos, optional 49 € pro 4 Wochen Premium | Jedes Listing manuell geprüft, Traffic und Einnahmen belegt | Ja | Belegte Webseiten von 5.000 bis über 100.000 € |
| Traderoo | Provision beim Verkauf | Qualitätsprüfung, KYC | Ja | Websites und Online-Businesses, viel Amazon FBA |
| Mabya | 19 € bis 39 € Einstellgebühr | Kaum Kuratierung, veraltete Angebote | Ja | Kleine bis mittlere Projekte |
| Flippa | Einstellgebühr plus rund 10 % Provision | Erst ab höherem Preis verifiziert | Nein | Große oder internationale Projekte |
| Empire Flippers | Gestaffelte Provision, meist zweistellig | Streng kuratiert, Migration inklusive | Nein | Projekte ab etwa 2.000 $ Monatsgewinn |
Diese Stolpersteine kosten dich beim Verkauf bares Geld
Bezahlter Traffic hat kaum Verkaufswert. Ein häufiges Muster: Jemand baut eine Seite, schaltet Anzeigen über Google, Facebook oder TikTok und verkauft darüber ein Produkt. Für einen Käufer ist so ein Projekt wenig wert, denn ein Wettbewerber kann das Ganze inklusive der Werbekampagne kopieren und dasselbe aufziehen. Was echten Wert trägt, ist organischer Traffic aus der Google-Suche, den sich ein Käufer nicht einfach nachbauen kann. Wenn du vor dem Verkauf einen Hebel suchst, dann den: den organischen Anteil erhöhen.
Ein hoher Anteil an verkauften Links drückt den Preis. Seiten, deren Einnahmen zu einem großen Teil aus verkauften Beiträgen oder Links stammen, werden mit einem niedrigeren Multiplikator bewertet. Diese Einnahmen gelten als weniger stabil und weniger übertragbar, weil sie an deine Kontakte und an das Risiko von Google-Abstrafungen gebunden sind. Ein Käufer kalkuliert dieses Risiko in seinem Gebot ein.
Zu viel Bindung an deine Person senkt den Wert. Wenn der Erfolg der Seite an deinem Namen, deinen Social-Media-Kanälen oder einer Personendomain hängt, geht bei der Übernahme durch einen Fremden viel davon verloren. Je austauschbarer du als Betreiber bist, desto mehr ist die Seite wert. Löse die Marke vor dem Verkauf so weit wie möglich von dir.
Ohne saubere Zahlen kein guter Preis. Käufer wollen zwölf Monate nachvollziehbarer Einnahmen und Trafficdaten sehen. Fehlen diese Nachweise, sinkt entweder dein Preis, oder der Verkauf platzt in der Prüfung. Bereite deine Zahlen auf, bevor du inserierst, nicht erst, wenn ein Käufer nachfragt.
Sicher abwickeln: warum ein Treuhänder Pflicht ist
Beim Verkauf einer Website fließen schnell fünfstellige Beträge, und Käufer und Verkäufer kennen sich in der Regel nicht. Das ist ein Umfeld, in dem Betrug leicht möglich ist. Von direkten Banküberweisungen oder PayPal-Zahlungen ist deshalb klar abzuraten.
Der Standard ist die Abwicklung über einen Treuhänder (Escrow). Der Käufer überweist das Geld an den Treuhandservice, der es sicher verwahrt. Erst wenn die Übergabe vollständig ist, also Domain, Hosting, Inhalte und alle zugehörigen Konten übertragen sind, gibt der Treuhänder die Zahlung an dich frei. Beide Seiten sind so abgesichert: Der Käufer bekommt die Seite, die er bezahlt hat, und du bekommst dein Geld, sobald du geliefert hast.
Plane für die Übergabe einen realistischen Zeitraum ein. Der Transfer der Domain, die Umstellung des Hostings und die Übertragung von Analytics- und Werbekonten dauern ein paar Tage. Halte alle Zugänge und einen einfachen Kaufvertrag bereit, in dem der Umfang der Übergabe festgehalten ist.
Häufige Fragen
Wo kann ich meine Website verkaufen? Für deutschsprachige Projekte ist websitedeal.de die beste Anlaufstelle, weil das Inserieren kostenlos ist und jedes Angebot manuell geprüft wird. Weitere deutsche Optionen sind Traderoo und Mabya. Für große oder englischsprachige Projekte kommen Flippa und Empire Flippers infrage.
Was ist meine Website wert? Der Wert ergibt sich aus deinem Monatsgewinn multipliziert mit einem Faktor, der meist zwischen 20 und 40 liegt. SaaS-Projekte erzielen die höchsten Werte, reine Werbeseiten die niedrigsten. Einen konkreten Richtwert liefert ein Bewertungsrechner wie der auf websitedeal.de/bewertung.
Wie viel Provision nehmen die Plattformen? Das ist der größte Kostenunterschied. Klassische Broker wie Flippa oder Empire Flippers nehmen oft rund 10 Prozent oder mehr vom Verkaufspreis. Bei 150.000 Euro Verkaufspreis sind das 15.000 Euro. Auf websitedeal.de fällt keine Provision an.
Ist Flippa seriös? Flippa ist ein etablierter Marktplatz mit riesiger Reichweite, aber offener Struktur. Es gibt viele Angebote sehr unterschiedlicher Qualität, und die Verifizierung greift erst ab höheren Preisen. Als Käufer musst du dort besonders gründlich prüfen.
Wie läuft die Übergabe ab? Nach der Einigung überweist der Käufer das Geld an einen Treuhänder. Du überträgst Domain, Hosting, Inhalte und alle zugehörigen Konten. Sobald die Übergabe bestätigt ist, gibt der Treuhänder die Zahlung frei.
Lohnt sich der Verkauf eines kleinen Blogs? Nur, wenn er stabile Einnahmen vorweist. Bei sehr geringen monatlichen Einnahmen ist der erzielbare Preis niedrig. In dem Fall lohnt es sich mehr, zuerst die Monetarisierung zu verbessern und den Blog erst danach zu verkaufen.